Willkommen bei der Umfrage zu vererbten Mustern! Diese Analyse soll Ihnen dabei helfen, die in Ihrer Familie weitergegebenen Muster zu erkunden – die Überzeugungen, Gewohnheiten und Stressreaktionen, die möglicherweise Ihre Entscheidungen, Beziehungen und Ihren Erfolg beeinflussen. Bitte beantworten Sie jede Frage ehrlich und auf der Grundlage Ihrer persönlichen Erfahrungen. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten. Bitte bewerten Sie die folgenden Aussagen auf einer Skala von 1 bis 5: 1 = Absolut nicht zutreffend 2 = Größtenteils nicht zutreffend 3 = Teilweise zutreffend 4 = Weitgehend zutreffend 5 = Absolutely true Die Umfrage dauert etwa 10 bis 15 Minuten. Ihre Antworten werden vertraulich und anonym behandelt. Sind Sie bereit? Klicken Sie auf die Schaltfläche unten, um zu beginnen. Reagiert Ihr Körper bei einem finanziellen Rückschlag mit einer Panikreaktion (Herzrasen, Übelkeit, Schlaflosigkeit), die im Verhältnis zum tatsächlichen Verlust unverhältnismäßig erscheint? 1 2 3 4 5 None Haben sich Ihre Eltern oder Großeltern häufig als „Sorgenmacher“, „angespannt“ oder „immer darauf wartend, dass etwas Schlimmes passiert“ dargestellt? 1 2 3 4 5 None Fühlen Sie sich körperlich erschöpft, wenn Sie nur daran denken, ein großes Risiko einzugehen, noch bevor Sie überhaupt dies getan haben? 1 2 3 4 5 None Ist Ihnen aufgefallen, dass auf erfolgreiche Ereignisse in Ihrer Familie oft eine plötzliche Erkrankung oder unerklärliche Müdigkeit folgt? 1 2 3 4 5 None Erholen Sie sich im Vergleich zu Ihren Altersgenossen langsamer von alltäglichem Stress (Verkehr, Streitigkeiten, kleinere Rechnungen)? 1 2 3 4 5 None Welchen Spruch über Geld haben Sie vor Ihrem zehnten Lebensjahr gehört? (z. B. „Geld wächst nicht auf Bäumen“, „Reiche Menschen sind korrupt“, „Wir haben nicht so viel Glück wie sie“) – Bewerten Sie, inwieweit dieser Spruch Ihre Entscheidungen heute noch beeinflusst. 1 2 3 4 5 None Haben Sie Schuldgefühle oder haben Sie Angst, wenn Sie einen fairen Preis für Ihre Arbeit verlangst oder wenn Sie mehr besitzen als ein Familienmitglied? 1 2 3 4 5 None Wenn Sie sich einen großen Erfolg vorstellen, stellen Sie sich dann auch vor, Freunde zu verlieren, arrogant zu werden oder dass man Ihnen das übel nimmt? 1 2 3 4 5 None Kommt es vor, dass Sie sich kurz vor dem Ziel selbst im Weg stehen (z. B. indem Sie das endgültige Angebot nicht abschicken, zu wenig berechnen oder ein Projekt bei 90 % abbrechen)? 1 2 3 4 5 None Glauben Sie, dass „harte Arbeit allein“ über den Erfolg entscheiden sollte, und ärgern Sie sich, wenn Sie sehen, wie andere durch Beziehungen oder Charme Erfolg haben? 1 2 3 4 5 None Kannten Sie vor Ihrem 18. Lebensjahr persönlich mindestens drei Erwachsene (keine Verwandten), die ein eigenes erfolgreiches Unternehmen führten oder eine hochrangige berufliche Position innehatten? 1 2 3 4 5 None Wenn Sie mit einem kritischen geschäftlichen Problem konfrontiert sind, haben Sie dann mindestens zwei Ansprechpartner, die genau dieses Problem bereits gelöst haben? 1 2 3 4 5 None Hat Ihre Familie Ihnen aktiv beigebracht, wie man verhandelt, Kontakte knüpft oder die Stimmung in einer Runde einschätzt – oder wurden diese Fähigkeiten nie thematisiert? 1 2 3 4 5 None Wurden Sie schon einmal allein aufgrund einer familiären Verbindung zu einer vielversprechenden Gelegenheit (Investition, Partnerschaft, Mentoring) eingeladen? 1 2 3 4 5 None Würdest Sie sagen, dass Ihr Wohnviertel, Ihre Schule oder Ihr Umfeld in Ihrer Kindheit im Vergleich zu Ihrem erfolgreichen Freund weniger Vorbilder für den sozialen Aufstieg geboten haben? 1 2 3 4 5 None Loading questions... Vorherige Seite Start Audit Nächste Seite Time's up